The good, the bad and the ugly

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Dieses Thema enthält 1 Antwort und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von Stefan Stefan vor 2 Jahre, 1 Monat.

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    olli76
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    The Good:

    – Der Flow. Irgendwie ging alles leicht von der Hand und wurde auch trotz einiger Proble des ABs nie wirklich langweilig. Die gute Vorbereitung und das schnelle Loslegen nach einloggen verleihen dem ganzen auch noch eine hohe „RealTime – Progress“ Effektivität

    – Vorbereitung von Phillipp. Man hat richtig gemerkt das es Phllipp sehr viel Spass gemacht hat sich immer auf die nächsten Ereignisse vorzubereiten und das war mit ein Grund warum alles so schön „wie am Schnürchen“ gelaufen ist.

    – Das Setting. Ist eben mal erfrischend anders und nicht ganz so Schwarz/Weiß.

    – Maps von den Schiffen und Maps im Allgemeinen. Für fast jeden Ort im Abenteuer gab es eine Map oder von Phillipp vorbereitete eigene Map die  immer sehr stimmig waren

    – NPCs. Viele unterschiedliche und facettenreiche Figuren wo für jeden was dabei ist um sich damit anzufreunden. Man lernt viele wirklich kennen auf der Schiffsreise.

    – Eigene Ideen und Möglichkeiten auf der Insel

    – Kämpfe! gibt in „the Bad nochmal“ weil es gute und schlechte Encounter gab je nach Grad des Spielereinflusses sortiert. (First Fistfight, Boarding, Reffclaws, Grindylows, Giant Frogs, Wurzelwürger und eigentlich fast alles in der Höhle der Grindylows vorallem der „Endfight“ mit der Mutter)

    – Gruppenkonstellation (Am Anfang dachte ich mhh das wird bestimmt hart aber mittlerweile bin ich auf der Seite der Believer. Vielleicht wird die Schlagkraft wieder weniger wenn der +1/+1 Song vom Barden nichtmehr so den Unterschied macht aber wir werden ja auch allgemein besser)

    – Progress (Es geht halt echt fix vorran im Vergleich zum klassischen Pen & Paper)

    – Zusammen was zocken! (In Zeiten des Überangebots hat ja jeder immer andere Games welche er zockt und es war die letzten Jahre schwierig bis unmöglich mehr als 3,4 Mann in einem Spiel zu „vereinen“. Mal sehen wie lange alle motiviert bleiben und ob wir weiter so vorrankommen.

    The Bad:

    – Der Hass der Obrigkeit an Bord auf die Helden kam irgendwie nicht richtig an. Warum, Weshalb, Wieso? Vielleicht wäre eine eingespielte Szene am Anfang mit Plugg, Harrigan und Scourge mit anschliessender Gefangennahme besser gewesen.

    – Kämpfe (Ratten, Ghouls, Botflies, Stirges) Hier sind die Fights die einfach nur Standard gegenüberstehen und Schaden würfeln waren oder andere wenig innovative Encounter)

    – Die Tage an Bord waren (mit den 2 Actions) sehr technisch und wenig „RPGisch“

    The Ugly:

    – Tuff, tuff, tuff die EisenbAAAhn… (Railroading extreme am Anfang als man Gefangen genommen und „versklavt“ wird) Die Motivation der Helden ist mir dabei auch ein kleines Rätsel und funktioniert eigentlich erst richtig nachdem man einige Freunde bei den NPCs gefunden hat.

    – Kämpfen bzw. Bewegen im Wasser (nervt eigentlich nur)

    #7968
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    Stefan
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    ab nächstem level gibts +2/+2 Olli 😉

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