Hjaldis Laskedotter

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Dieses Thema enthält 3 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von Ultra Ultra vor 7 Jahre, 11 Monate.

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    Vater: Laske Steinarson (43 Jahre)
    Mutter: Thordis Ragnilddotter (24 Jahre, +)
    Stiefmutter: Hilda Steinarsonin (geb. Dreuber; 37 Jahre)
    Halbbruder: Gerwulf Laskeson (15 Jahre)

    Hintergrund:

    Hjaldis Vater und Mutter stammen beide aus Thorwal und hatten sich vor knapp 20 Jahren unabhängig voneinander in Andergast als Söldner verpflichtet, und sich dort kennen und nach etlichen Irrungen und Wirrungen schließlich auch lieben gelernt. Leider hatte Hjaldis nie Gelegenheit ihre Mutter Thordis persönlich kennenzulernen, da diese noch im Kindbett verstarb. Nach kurzer und heftiger Trauer ehelichte Laske schließlich die sich seit der Geburt um Hjaldis kümmernde junge Amme, eine Andergasterin namens Hilda. Nach der Geburt von Gerwulf, Hjaldis’ Halbbruder hängte Laske das Söldnerdarsein der Frau und der kleinen Kinder zuliebe endgültig an den Nagel und schuf sich eine bescheidene Existenz als einfacher Zimmermann.

    Da sich Hjaldis schon in jungen Jahren als echter Wildfang erwieß auf den nach Aussagen Laske’s ihre Mutter sicherlich stolz gewesen wäre (und was einige Nachbarjungen auch schmerzlich bestätigen können) bildete sie ihr vater sehr zum Mißfallen der andergastischen Stiefmutter im Söldnerhandwerk aus. Hjaldis selbst ist in dieser Hinsicht recht zwiegespalten, denn sie sieht ja selbst, daß sie als waffentragende Frau im patriarchisch geprägten Andergast eher die Ausnahme ist, auch wenn sie ihr Vater immer wieder zu mehr Selbstvertrauen ermuntert.

    Zu Ihrer Stiefmutter hat sie an für sich ein sehr gutes Verhältnis, auch wenn es hier und da in ihrer ärmlichen Holzhütte auch schon mal einen etwas heftigeren Streit über Ihren “Männerberuf” und/oder die Rolle der Frauen in Andergast gibt. Ihren jüngeren Halbbruder Gerwulf, von dem es so aussieht, als ob er dereinst wohl des Vaters Zimmermannshandwerk weiterführen wird, liebt sie über alles, und da dies anscheinend auf Gegenseitigkeit beruht kann man als Außenstehender keinerlei Unterschied zu “echten” Geschwistern feststellen.

    Kleidung und Auftreten (s.a. unten):

    Viele von Hjaldis’ Aurüstungsgegenständen stammen noch aus dem vom Vater sorgsam gehüteten Fundus ihrer Mutter, so zu Beispiel ihr altertümlich anmutendes Breitschwert, ihr schlichtes Kettenhemd und ihr schwingenbewehrter Drachenhelm. An die halblangen Ärmel des Kettenhemdes hat sie der besseren Signalwirkung wegen inzwischen ein paar gelbe Stoffarmbänder angebracht. Um den andergaster Sitten und Gepflogenheiten ansatzweise gerecht zu werden trägt sie in der Regel einen auffälligen, wenn auch 4-fach geschlitzten, dunkelgelben Rock, unter welchem sie außer in den heißen Sommermonaten meistens einfache hellgraue Stoffhosen trägt. Auch ihren einfachen Holzschild, ein Geschenk ihres Vaters zu Ihrem 17. Geburtstag, hat sie nun in mühevoller Kleinarbeit und farblich zu Rock und Haaren passend gelb bemalt.

    Aberglaube (6):

    Da der Vater ein waschechter Thorwaler ist hat Hjaldis in Ihrer Kindheit natürlich als Gutenachtgeschichten viel von den Bräuchen und Fabelwesen aus der Thorwaler Sagen- und Legendenkreis zu hören bekommen, und auch wie man sich gegen diese und ähnliche Unglücke “schützen” kann.

    Zu diesen gehören u.a.:

    * Warnende Vorzeichen beim Auslaufen eines Schiffes oder beim Aufbruch zu einer längeren, womöglich ungewissen Reise
    * Keine Seefahrten und Reisen während der 5 Namenlosen Tage
    * Auffällige Wolkenformationen während einer Schiffsreise, welche auf Seeschlagen hindeuten können
    * Swafnirgefällige und “beschützende” Tätowierungen (Hjaldis hat im Augenblick noch keine Tätowierungen, ist dem Thema aber durchaus nicht abgeneigt, wenn sich denn nur ein guter Tätowierer auftreiben ließe, z.B. in Prem oder Thorwal).
    * Schmuck der den “tötlichen Blick” von Seeungeheuern abwenden soll (hier Ohrringe).
    * Wale sind für Sie heilige Tiere, denen erstaunliche Heilkräfte zugesprochen werden
    * Angst vor aus dem immerwährenden Kampf von Swafnir gegen Hranngar resultierenden Hochwassern und Sturmfluten und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen

    Prinzipientreue (7):

    Ehrenkodex im Kampf:

    * Niemanden schlagen der bereits am Boden liegt oder sich geschlagen gibt.
    * Niemanden schlagen der sich nicht wehren kann.

    Ehrenkodex unter Freunden:

    * Unter Einsatz des eigenen Lebens keinen Freund oder Kampfgefährten in Gefahrensituationen zurücklassen.
    * Keinen Mitstreiter betrügen oder anschwärzen.

    Ehrenkodex als Söldner:

    * Ein Vetrag ist ein Vertrag auch wenn dieser später mit persönlichen Interessen kollidieren sollte.
    * Kein Mord oder Totschlag im Zuge eines Vertrages, auch nicht unter Strafandrohung seitens des Auftraggebers.
    * Kein Auftrag oder Vertrag wird mutwillig selbst gebrochen, es sei denn Teile des Auftrages würden andere Prinzipien brechen.
    * Nimmt jede dem Sold entsprechende Arbeit an, die nicht mit anderen Prinzipien kollidiert, z.B. Gewalt gegen Zivilisten.

    Ehrenkodex als Andergaster:

    * Loyalität gegenüber der andergastischen Herrschaft und würde daher im Kriegsfall ihre “Arbeit” verrichten und kämpfen.
    * Nostria ist der Feind, auch wenn gerade Waffenstillstand herrscht. Niemals für einen Nostrier arbeiten oder gar einem Nostrier helfen.
    * Orks sind Feinde, auch wenn der große Krieg vorbei ist. Niemals für einen Orken arbeiten oder gar einem Orken helfen.

    Ehrenkodex allgemein:

    * Verteidigung schwacher Menschen und Auflehnung gegen jede Art von Diskriminierung oder gar Versklavung (leichte Konflikte im Andergastischen Patriachat und will sich deswegen immer beweisen was ihr meist gut gelingt).
    * Gerechtigkeit ist wichtig sonst herrscht das Chaos aber man ist sich trotzdem selbst der nächste.

    gf

    #1127
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    olli76
    Moderator

    http://www.wolkenturm.de/index.php?page=bib_schriften#hintergrund

    Unten bei aventurischer Hintergrund gibts den Söldnerwesen Download.
    Da ist der Khunchomer Kodex sehr ausführlich beschrieben. Einiges davon hat sich sicherlich auch als „aventurische Norm“ durchgesetzt aber sind natürlich immer noch regionale Unterschiede zu bedenken.

    #1689
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    Ultra
    Moderator

    Wie sieht Ihr Held aus?

    Für Andergaster Verhältnisse ist Hjaldis eine eher große Frau mit beeindruckender physischer Statur. Sie ist beileibe nicht dick, aber äußerst durchtrainiert und sie wirkt durch ihre breiten Schultern, Brustkorb, Taille und Becken selbst in Straßenkleidung sehr wuchtig. Sie hat ein freundliches, ebenmäßiges, wenn nicht gar hübsches Gesicht in welchem sich ein paar vereinzelte Sommersprossen tummeln, mit fein geschwungenen Lippen und strahlend blauen Augen. Ihre blonden Locken trägt sie nach Tradition ihrer Vorväter meist zu Zöpfen geflochten, was vor allem praktisch ist und zudem Möglichkeiten für allerlei Haarschmuck bietet. Hjaldis trägt kupferne Ohrringe an beiden Ohren.

    Wie wirkt Ihr Held auf einen Fremden?

    Wenn Hjaldis in voller Montur anrückt ist sie im wahrsten Sinne des Wortes auffällig wie ein bunter Hund. Aber auch ohne das ganze Brimborium trägt sie den Kopf stets hoch erhoben und sie weicht keinem Blickkontakt leichtfertig aus. Ihre aufrechte Haltung ist von Stolz (auf ihre Herkunft) geprägt und vermittelt Außenstehenden augenblicklich, dass man sie lieber ernst nehmen sollte, auch wenn sie noch sehr jung ist. Ihre Bewegungen sind ruhig und kraftvoll, wenn auch nicht unbedingt von Feingefühl geprägt, da Hjaldis im unabsichtlichen Fallenlassen von Dingen und Gegenständen nahezu ungeschlagen ist.

    Wie ist Ihr Held aufgewachsen?

    Verwandtschaftliche Verhältnisse siehe oben.

    Zudem hatte sich Hjaldis in jüngeren Jahren bei einem Bekannten ihres Vaters als Schankmaid ein kleines Zubrot verdient, musste diese Tätigkeit aber aufgeben, da es dank ihrer offensichtlichen manuellen Ungeschicklichkeit und fortschreitender körperlicher Entwicklung durch ihren immensen Jähzorn immer öfter zu Problemen mit dem Wirt oder den Gästen kam. So endeten verschüttete Weinbecher oder der übermütige Klaps eines Betrunkenen auf ihren Hintern durchaus mal in einer handfesten Rauferei.

    Hat Ihr Held noch eine enge Bindung zu Menschen aus seiner Jugend?

    Selbst in diesen kriegerischen Zeiten wuchs Hjaldis in einem sehr behüteten und intakten Elternhaus auf und ist deshalb sehr auf die Familie geprägt. Da sie noch sehr jung ist hat sie noch keine weiteren engeren Bindungen, abgesehen natürlich von der unvermeidlichen „besten Freundin“, der Tochter des Wirtes.

    Warum ist Ihr Held zum Abenteuer geworden?

    Andergast ist für Hjaldis ein Gefängnis. Ein gemütliches und behütetes Gefängnis immerhin, aber trotzdem ein Gefängnis und sie ist frustriert, dass sie hier mit ihrer burschikosen Art alle Nase lang aneckt. Inspiriert durch die Geschichten ihres Vaters sehnt sich Hjaldis danach die Welt zu sehen und ausgedehnte Reisen zu unternehmen, am besten natürlich mit einem Drachenboot. Da alsbald abzusehen war, dass sie nicht das Geschick für ein Handwerk aufbrachte bat sie ihren Vater schließlich sie im Umgang mit Waffen zu unterrichten, da sie nicht als andergaster Hausfrau enden wollte (was allerdings ihre Mutter gerne gesehen hätte).

    Wo ist Ihr Held schon gewesen?

    Viel mehr als die Stadt Andergast und ein paar Meilen Landstrich stromab- und stromaufwärts ist Hjaldis nicht bekannt. Da ihr Vater das Meer vermisst waren sie als Kinder zwar oft am Fluss und ab und an sogar mal in Joborn, aber diese Besuche waren eher vereinzelt und sind auch schon etwas her.

    Ist Ihr Held sehr götterfürchtig?

    Wie sie es von ihrem Vater gelernt hat sind Götter auch nur Menschen wie Du und ich und unterliegen ihrem eigenen Schicksal. Sie hält jedoch große Stücke auf Swafnir, Efferd, Rondra und Phex, welche sie wahlweise um ihre Gust bittet, je nachdem um was es sich gerade handelt.

    Wie steht Ihr Held zur Zauberei?

    Zauberei ist Hexenwerk! Auf Grund ihres hohen Aberglaubens steht Hjaldis Zauberei sehr skeptisch und misstrauisch gegenüber. Zwar hat sie nichts gegen ein paar Kunststücke auf dem Andergaster Jahrmarkt, ist aber ansonsten der Meinung, dass richtige Zauberei nichts für sterbliche Menschen ist, da sich diese durch die geliehene Macht oft für überlegen halten oder finstere Pläne verfolgen.

    Für wen oder was würde Ihr Held sein Leben riskieren?

    Jederzeit und ohne zu zögern oder nachzudenken für die Familie. Ob Hjaldis bereit ist ihr Leben für Freunde, Prinzipien oder die Heimat auf das Spiel zu setzen bleibt abzuwarten, auch wenn man aus ihrem bisherigen Verhalten sicherlich entsprechende Tendenzen herauslesen kann.

    Was ist der größte Wunsch Ihres Helden?

    In ihrer durch fantastische Geschichten hemmungslos romantisch verklärten Weltsicht einmal mit einer Otta auf große Reise gehen oder als Sahnetüpfelchen selbst einmal als Hetfrau einer Otta berühmt zu werden.

    Was fürchtet Ihr Held mehr, als alles andere auf der Welt?

    Hjaldis fürchtet sich außerordentlich davor zu versagen. Und in ihrer von Skaldengeschichten geprägten Naivität wäre das größte Versagen wenn es ihr nicht gelänge bei „richtigen“ Thorwalern Anerkennung zu finden.

    Wie sieht es mit seiner Moral und seiner Gesetzestreue aus?

    Als jederzeit existenzbedrohtes Mitglied der Unterschicht nimmt es Hjaldis mit den Gesetzen Andergasts nicht immer ganz so genau. Wenn ein Gesetz keinen Sinn macht oder ungerecht ist, dann muss man halt im Phex’schen Sinne versuchen sich daran vorbei zu mogeln. Falls das nicht möglich ist oder jemand nachprüft wird es wohl oder übel zähneknirschend akzeptiert. Das Recht haben und Recht bekommen nicht immer das Selbe sind versteht sich von selbst. Stehlen ist tabu, Plündern jedoch vollkommen in Ordnung. Notlügen können erforderlich sein, v.a. wenn man andere damit schützen kann, jedoch sollte man das Lügen eigentlich vermeiden. Je nach Schwere eines Verbrechens würde Hjaldis durchaus mal zum Faustrecht greifen, z.B. einem ertappten Taschendieb eine gehörige Tracht Prügel verpassen o.ä.

    Ist er Fremden gegenüber aufgeschlossen?

    Den „zivilisierten“ Völkern (Elfen, Zwerge, Menschen) gegenüber ist Hjaldis sehr aufgeschlossen, kennt wenig Berührungsängste und geht in einer entwaffnenden Natürlichkeit offen auf die Leute zu. Nostrier sind ihr suspekt und allen „Monsterrassen“ ist sie feindselig oder im besten Fall reserviert gegenüber eingestellt.

    Welchen Stellenwert hat Leben für Ihn?

    Hjaldis hat keine Probleme mit dem Töten, zumindest glaubt sie das im Moment von sich selbst. Allerdings hat sie auch noch niemanden töten müssen und es ist daher mehr als fraglich ob ihr das Ganze wirklich so leicht von der Hand geht wie sie es im Augenblick vielleicht glaubt. Nostrier verachtet sie als Andergasts Erbfeinde und auf Grund der als Kind durchlebten harten Belagerung betrachtet sie Orks mit unverhohlenem Hass.

    Wie steht Ihr Held zu Tieren?

    Hjaldis hat kein besonderes Verhältnis zu Tieren sondern sieht die Sache eher von der praktischen Seite. Sie befürwortet den Gebrauch von Nutztieren, schließlich hat die Familie selbst ein Packpferd, schätzt Haustiere als ideale Nahrungsquelle, und wilde Tiere sind in der Regel ja ehe meistens gefährlich und müssen daher erlegt werden wenn sie sich zu nahe an menschliche Siedlungen wagen, z.B. Wölfe oder Bären.

    Hat Ihr Held einen Sinn für Schönheiten?

    Musik, Gesang und Tanz mag Hjaldis ungemein, und natürlich die allgegenwärtigen Andergaster Schnitzereien, von denen etliche auch von ihrem Vater stammen. Skulpturen, Bildern oder ähnlichem „Schnickschnack“ kann sie indes nichts abgewinnen. Aber auch einfache Dinge, wie z.B. ein schöner Ausblick oder ein Sonnenaufgang, stehen hoch in ihrer Gunst.

    Was isst und trinkt er am liebsten?

    Die junge Andergasterin isst und trinkt eigentlich alles, egal ob es nun den seltenen Sonntagsbraten gibt oder wieder mal Schmalhans Küchenmeister ist und nun den 3. Tag in Folge Grießbrei auf dem Speiseplan steht. Bei Obst und Gemüse sagt sie auch nicht nein, Salat isst sie jedoch nur mit Murren („Hasenfutter“). Hjaldis hat keine Probleme mit alkoholischen Getränken und kann sowohl Wein als auch Bier in überraschenden Mengen vertragen. Brandwein trinkt sie zwar auch, aber eher um „mitzuhalten“ denn weil er ihr schmeckt.

    Wie sieht es mit der Liebe aus?

    Im Zuge von Dorffesten und ähnlichen Feierlichkeiten hat Hjaldis inzwischen schon erste Erfahrungen mit der Liebe gesammelt (auch der körperlichen), mehr als eine Sommerliebe war es bis jetzt aber noch nicht dabei. Es ist auch ziemlich schwierig einen passenden Partner zu finden wenn man einen halben Kopf größer und etliche Kilo schwerer ist wie gleichaltrige andergaster Jungs. Hjladis begegnet dem Thema noch mit einer gehörigen Portion romantischer Verklärung und reagiert daher in der Regel eher schroff auf plumpe Anmachversuche.

    Gibt es ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit?

    Außer den gekränkten Egos einiger andergaster Jugendliche, welche sie bei freundlichen und auch nicht ganz so freundlichen Raufereien zu Boden geschickt hat, gibt es keine dunklen Geheimnisse in Hjaldis Vergangenheit.

    Welche Charakterzüge bestimmen Ihn?

    Hjaldis ist in vielen Belangen erstaunlich naiv, da sie etliche Dinge des alltäglichen Lebens für auf Andergast beschränkt hält und ansonsten die meist fantastischen Geschichten ihres Vaters oder die von Durchreisenden für bare Münze nimmt. Ansonsten ist sie eher lebenslustig und freundlich wobei leider auch die hellste Gemütslage jederzeit und unvermittelt bei der kleinsten Missstimmung von ihrem heftig aufbrausendem Jähzorn zunichte gemacht werden kann.

    Prinzipientreue update siehe oben.

    #2215
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    Ultra
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    Gut, daß ich hier alles aufgeschrieben habe, sonst hätte ich keine Ahnung mehr… 😉

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