Feedbackthread

Forum Forum Pathfinder 2nd Edition Feedbackthread

Ansicht von 15 Beiträgen - 1 bis 15 (von insgesamt 19)
  • Autor
    Beiträge
  • #17594
    Mage
    Moderator

    So mal ein bisschen Feedback von mir garniert mit einen kleinen Wünschen für die Zukunft.:)

    Das war jetzt noch ein wenig holprig gestern fand ich persönlich, was aber zu erwarten und verständlich war, weil viele Regelfragen aufgekommen sind, ist eben neues System usw. Außer sind wir mit 5 Playern schon so am Maximum was man noch handhaben kann, das macht es natürlich schon anstregend für den Meister. Insofern eben alles absehbar und total ok. Ich selber hab natürlich wieder vergessen das wir hier eigentlich doch nur D&D spielen, was ja mehr so ein ARPG ist.
    Trotzdem hoffe ich das so ein bisschen den Speed rausnehmen und wir mehr als 2 (durchschnittlich) in-Character Sätze pro Teilnehmer zwischen zwei Encountern hinbekommen, teilweise ging es mir etwas zu schnell.

    #17595
    olli76
    Moderator

    Ich fands bis zum ersten Encounter ganz ok. Die Transition zum Keep war irgendwie bissi schnell. Kein Aftermath mit der Town Hall und den Bewohnern, kein Wunden lecken, keine Ansprache von den Stadtältesten. Ich wollte eigentlich noch vorschlagen uns auszurüsten und morgens in aller Frühe aufzubrechen aber da wurde ganz schön Dampf gemacht von der Goblin Botschafterin und zack standen wir vor ner Leiche im See…
    Michael ist eh bald out of heals und wir werden wahrscheinlich mindestens einmal campen müssen wenn die HP weiterhin so schrumpfen. Vielleicht können wir ein besseres Kennenlernen (fehlte auch bissi) da ausspielen…
    Ansonsten fand ichs schon sehr nice bisher und beide Encounter waren interessant!

    #17597
    Philipp
    Verwalter

    Nach dem ersten Encounter war um ehrlich zu sein, meine Konzentration weg.
    RPG und Gespräche finde ich das anstrengendste als Meister, weil man „alles“ Wissen muss (Weltgeschichte, Beziehungen zwischen NPCs, hidden Agendas etc…) und gerade das in den Büchern immer nur, wenn überhaupt, angerissen ist.
    Mit der Transition zwischen Breachhill Townhall und Caer Altaerein, ja das stimmt, allerdings hat der Stadtrat auch Druck gemacht, bzw das „Volk“ war sehr aufgebracht, was ja nicht verwundert nachdem die Stadthalle total abgebrannt ist und ein schwerer Vorwurf gegen Calmond im Raum steht. Das habe ich aufgrund meiner Konzentrationsschwäche, nicht so gut RPG technisch herübergebracht.

    Als Spieler hat man den Luxus sich auch mal Pausen zu gönnen und „nur“ zu würfeln. Als Meister ist man halt im Dauereinsatz (was auch seinen Reiz hat)

    • Diese Antwort wurde geändert vor 10 Monaten, 3 Wochen von Philipp.
    #17599
    Ultra
    Moderator

    Als Spieler hat man den Luxus sich auch mal Pausen zu gönnen und „nur“ zu würfeln. Als Meister ist man halt im Dauereinsatz (was auch seinen Reiz hat)

    Naja, wenn man den Spieler Zeit mal gibt sich untereinander zu beraten oder zu unterhalten… 😛

    Schließe mich meinen Vorrednern an, war etwas gehetzt nach dem ersten Encounter. Das mag situationsbedingt gepasst haben, aber selbst dann hätte man eine Unterhaltung auf dem 1h Fußweg zur Burg durchführen können (haben wir als Spieler ja auch verschwitzt das zu nutzen).

    Ansonsten werde ich aus rein meta-Sicht die Kämpfe nochmal im Auge behalten. Wenn alle Kämpfe ablaufen wie Kampf Nummer 2, dann wird das auf Grund der potentiellen Schadenszahlen, welche in beide Richtungen fliegen für mein Befinden nämlich ein ziemliches „Fratzengeballer“. Hat mich schon bisserl überrascht auf Stufe 1, wo man zwar den 1d8+4 gewöhnt ist, allerdings halt auch nur 1x pro Runde.

    #17600
    Philipp
    Verwalter

    Naja das heftigste war 1w6+3 ansonsten 1W4+3

    Ansonsten RPG Zeit unter den Spielern einfordern und mir auch sage (Halt stop, wir wollen noch etwas machen / bereden etc…). Ich fand den Raum den ich euch am Anfang eingeräumt hatte, war aus meiner Sicht, eher spärlich genutzt.

    #17601
    Ultra
    Moderator

    Naja das heftigste war 1w6+3 ansonsten 1W4+3

    Du meinst potentielle 3W4+9 vom Mob, oder potentielle 3d6+8 (oder mehr) von Maui oder potentielle 3d8+12 von Thomas? 😉

    Ansonsten RPG Zeit unter den Spielern einfordern und mir auch sage (Halt stop, wir wollen noch etwas machen / bereden etc…). Ich fand den Raum den ich euch am Anfang eingeräumt hatte, war aus meiner Sicht, eher spärlich genutzt.

    Das ist richtig, ich denke jedoch einer gewissen Unsicherheit mit den eigenen Chars und dem Setting zuzuschreiben. Das sind dann aber auch oft die fehlenden Outplay Gespräche, welcher der Char sicherlich durchgeführt hat und/oder entsprechendes Hintergrundwissen angenommen wird.

    Zum Beispiel ging ich davon aus, daß mein Char nicht erst um 0900 Uhr in Breachill angekommen ist und um 1200 Uhr bereits am call for heroes teilnimmt, sondern schon ein paar Tage in der Stadt ist und sich alle relevanten Informationen spätestens schon am Abend zuvor besorgt hat, d.h. wie läuft es ab, wer nimmt Teil, who-is-who in Breachhill etc.

    Das ist dann oft eine eher mentale Hemmschwelle, weil wenn mein Char ingame keine absolute Laberbacke ist, wieso sollte ich dann als Spieler 1001 vermeintlich bekannte Fragen stellen?

    Und ja, auch die Szene mit dem havarierten Zwergenkarren war eine mir nicht entgangene RPG-Einladung, allerdings auf Nachfrage „wurde jemand verletzt – nein“ und „es helfen schon Leute“ nach meinem Entschluß und für meinen Char letztlich unrelevant.

    #17602
    Mage
    Moderator

    Ja, das hätten wir vorab schon hier im Forum klären sollen, wer wen kennt und seit wann. Aber ich kenne das Abenteuer natürlich nicht und wusste nicht was angedacht ist dort.

    #18479
    Ultra
    Moderator

    Ok, dann hier mal neues Feedback zum 2. Band:

    Systemfeedback: Generell stört mich an PF2 ein wenig, daß die zugundeliegende Mathematik sehr unversöhnlich und Checks im Mittel oft sehr hoch angesetzt sind. Bei den meisten interessanten Einmalchecks (d.h. keine wiederkehrenden checks wie unser Lager einrichten oder Magie identifizieren etc) liegt die Erfolgschance selbst für „Spezialisten“ in der Regel so bei 50-55%, also DC23 vs. max. +12 oder +13 auf Stufe 5. Daß PF2 mehr Wert auf den d20-Wurf als auf dem vorhandenen Bonus legt ist zwar grundlegend richtig, andererseits ist es aber komisch wenn man selbst als Könner nur bei 50/50 landet, von „dabblern“ gerade mal zu schweigen. Und da reden wir noch nicht mal über skill level gating (kein experte = kein check) oder spellgating (spell nicht auf max level, kein Effekt). Kann man als Meister und Spieler aber wenig machen und muß man erst mal so hinnehmen und sich im wahrsten Sinne des Wortes „einspielen“.

    Ansonsten mal zu den einzelnen Szenen bisher:

    1) Der Hazzard im Tunnel war komisch. Ich will jetzt nicht sagen mega sinnlos nur weil wir ihn dank initialer hoher knowledge rolls früh als hazzard identifiziert haben und einfach bypassen konnten, aber trotzdem zumindest komisch, vor allem dank seiner Unvermitteltheit. Mit allem was ich im Forum beim Regelfragen lesen so gespoilert bekomme denke ich, daß es wohl ein „Vorgeschmack“ auf die Macht von Dahak sein soll ohne gleich mit der Gruppe den Boden aufzuwischen, aber irgendwie kam mir das ohne Hintergrundinformationen ingame nicht so rüber. Wenn – zum Beispiel – die Elfen gesagt hätten, in einer Höhle im Dschungel haust ein schrecklicher Drache, und wir hätten dann aus irgendwelchen Gründen dahin gemusst und wären dann dem Phänomen begegnet, dann wäre das meiner Meinung nach viel besser in die Geschichte integriert gewesen.

    2) Die Begegnung mit den Elfen und das Elfendorf an sich waren super! Beste Rollenspielsituation und bestes Rollenspiel seit langem und etwas, was ich vor allem in Band 1 extrem vermisst habe, vor allem wie oben beschrieben durch unser „Gehetze“ vor und nach dem Call for Heroes. Kleinere Abstriche für das „wir kennen Euch zwar erst 3 Tage aber you look trustworthy, hier ist all unser Stuff, bitte löst unsere Probleme“.

    3) Die eher „mechanische“ Erkundung des Dschungels mittels „travel => explore => solve“ ist nicht ungewöhnlich wenn man mal entsprechende Überlandabenteuer gespielt hat (Schatten über Travias Haus oder Kingmaker). Solange man beim „reinzoomen“ in den letzten Schritt entsprechende rollenspielerische Freiheiten hat, sollte das zumindest für mich auch auf lange Zeit kein größeres Problem sein.

    Generell muß ich an dieser Stelle leider gestehen, daß ich mich als Spieler und leider auch als Character noch recht wenig in die Story integriert und involviert fühle. Denke, daß liegt unter anderem daran, daß von der Grand Story noch relativ wenig bekannt ist und uns daher wohl noch einige twists und big reveals ins Haus stehen. Ja, es gibt irgendwie diesen Drachengott Dahak, und ja, er hat gerade Kultisten, welche hier im Dschungel ihr Unwesen treiben, und ja, sie haben es sogar bis nach Isger geschafft, aber so what? Böse Monster/Menschen/Organisationen/Mächte gibt es auf ganz Golarion, da brauche ich von Isger aus nicht nach Mwangi reisen, also was macht die Situation für unsere Gruppe besonders? Bekämpfe das Böse nur weil es eben da ist, ist selbst für einen Gutmenschen wie meinen Character ein sehr breit gefasster und allgemeiner Motivationshintergrund. Kurz gesagt, ich fühle mich nicht ausreichend „abgeholt“ von der Story so far, liegt aber u.U. auch daran, daß der Char nicht aus Isgar / Breachill stammt.

    #18480
    Philipp
    Verwalter

    Danke! Das sind alles Punkte die ich 1:1 nachvollziehen kann. Vor allem die intrinsische Motivation, ging bei mir soweit dass ich dass sogar im Forum gestellt habe und Jacobs irgendwer (Chef Designer von Paizo) hat geantwortet dass das halt so ist… (ok)

    Naja ich glaube die Motivation kommt von der Bindung zu Breachill / seinen Einwohner und dafür zu sorgen, dass von dem Portal im Prinzip keine Gefahr ausgeht, aber da gebe ich dir Recht, rollenspielttechnisch ist dass in Band 1 zu kurz gekommen und es konnte keine Bindung aufgebaut werden.

    Dass gleiche gilt im Prinzip für Band 2, da müsste die Bindung zu den Elfen und der „gemeinsame“ Feind auch helfen. Aber grundsätzlich hat mir das Elfendorf und das ansatzweise RP auch gut gefallen und ich habe es absichtlich auf drei Tage gestaffelt, RAW war das ganze in einem Tag abzuhandeln ?! Eigentlich hätte das einen Monat sein müssen.

    Das mit dem Portal, da habe ich mir so schwer getan, weil ich wusste das es lame ist. Habe mir einen Kopf gemacht wie ci das abändern könnte aber keine gute Lösung gefunden, war etwas lame und unvermittelt aber die Bände sind einfach schwach (was wahrscheinlich auch daran liegt dass sie zwanghaft zum release fertig sein mussten.

    Was mir grundsätzlich an PF2 auffällt dass es:
    1) Mega Political Correct ist
    2) Für eien Zielgruppe (jünger als wir) geschrieben scheint, die hauptsächlich Action und items wollen…

    Ich baue schon viel selbst ein, aber dass knirscht manchmal bzw ist halt einfach viel arbeit. Ich vermisse die Zeiten von DSA, da fand ich die Abenteuer besser geschrieben… (vielleicht aber auch rosa Brille und so)

    #18481
    Philipp
    Verwalter

    Was die Bindung von Valetius in die GEschichte betrifft, so bin ich auch immer auf euch angewiesen euch da auch GEdanken zu machen und dass greife ich dann gerne auch gemeinsam auf. Dass kann keine Einbahnstrasse sein.

    #18482
    Ultra
    Moderator

    Naja ich glaube die Motivation kommt von der Bindung zu Breachill / seinen Einwohner und dafür zu sorgen, dass von dem Portal im Prinzip keine Gefahr ausgeht, aber da gebe ich dir Recht, rollenspielttechnisch ist dass in Band 1 zu kurz gekommen und es konnte keine Bindung aufgebaut werden.

    Der ganze Stil der Abenteuer bisher erinnert mich sehr an meine bisherigen Erfahrungen mit den offiziellen Abenteuern der Pathfinder Society (PFS), welche für Pathfinder – zusammen mit den publizierten Adventure Paths – in erheblichem Maße die allgemeine Geschichtsschreibung darstellen (so bisserl wie der Adventurischer Bote für DSA). Dort geht es in der Regel von Szene zu Szene zu Szene zu Szene ohne großartige „Transition“, was vor allem an äußeren Zwängen liegt (nur jeweils 4h Zeit für ein Kurzabenteuer). Unser klassisches Rollenspiel in trauter Runde („homebrew“) und in nicht-mechanischem Sinne (combat encounter oder social encounter) lebt aber in großen Teilen genau von diesen ausgespielten transition phases. Hier kannst Du ggfs. ansetzen und solange das Abenteuer keine „Verfolgungsjagd“ oder sonstige Zeitbeschränkungen vorsieht mit Augenmaß strecken, Langeweile soll ja auch nicht aufkommen.

    Zum Beispiel haben laut Forum viele Meister das erste Abenteuer weit vor dem Call of Heroes anfangen lassen (bis zu einer Woche). Und wenn man erst mal etwas Zeit hatte um sich selbst, die übrigen Abenteurer und vor allem die Stadt und ihre Einwohner zumindest etwas näher kennenzulernen, dann denke ich die Motivation wäre eine ganz andere.

    Was die Bindung von Valetius in die GEschichte betrifft, so bin ich auch immer auf euch angewiesen euch da auch GEdanken zu machen und dass greife ich dann gerne auch gemeinsam auf. Dass kann keine Einbahnstrasse sein.

    Prinzipiell ist Valetius als Anhänger / Vertreter einer guten Gottheit relativ leicht in irgendwelche epischen und über Äonen andauernden good vs evil struggles einzubinden, allerdings hängt das natürlich auch eine Menge an der Präsentation der aktuellen Situation und seinem Kenntnisstand. Wenn es sich im Verlauf der Geschichte irgendwann mal konkret herausstellt, daß wir gegen eine wirklich akute Gefahr ankämpfen, d.h. Überrennung des Dschungels (oder mehr) durch böse Kultisten und/oder die Wiedererweckung bzw. Freisetzung von Dahak, Weltvernichtung oder dergleichen, dann ist Motivation sicherlich das kleinste Problem. Im Moment isses allerdings eher so das „NPD hat in der Kommunalwahl in Bayern 2020 irgendwo mehr als 5% geholt“ Kopfschütteln, denn ein „Oh Gott, NSDAP und Hitler sind 1933 in Deutschland gerade an die Macht kommen“ Gefühl.

    #18483
    Thomas
    Moderator

    Also bisher gefällt mir Band 2 viel besser als Band 1 wo wir praktisch einfach von einem Kampf in den nächsten gefallen sind. Die Elfen waren schon extrem gastfreundlich/großzügig, aber naja, sie wollen ja auch von uns profitieren und wir halten für sie ja unsere Knochen hin. Also irgendwo ok. Dschungel und Plattenrüstung is irgendwo lame, aber zum Glück kann mir als „Forge-Dwarf“ so paar billige Temperaturgrade gar nix. War im Rückblick passend gewählt. Die Exploration-Mechanik is zwar zuerst ungewohnt, aber ich denke ein guter Kompromiss.

    Zum Glück hat Michael die „Ausrüstungssortierungs-Downtime“ zwischen den Bänden für uns ausgexcelt, sonst hätt ich an der Stelle ziemlich sicher aufgegeben/aufgehört.

    Ausserdem finde ich: Philipp, du machst das gut. Ich könnte jetzt nicht sagen wo du improvisiert hast und wo es nach Rezept ging.

    Und super, das Jürgen mal wieder dabei ist.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten, 1 Woche von Thomas.
    #18485
    olli76
    Moderator

    Der Pfad ansich ist eigentlich nicht so schlecht wie er dauernd gemacht wird finde ich. Klar isses manchmal etwas komisch mit „Wir claimen jetzt ein Keep“ oder „Wir cleansen jetzt den Dschungel“ aber ich finde wir ham das gut hinbekommen mit den Motivationen vorallem für Norros himself. Irgendwie hatte ich schon bei Rise of the Runelords die wenigsten Probleme mich auch etwas anzupassen an den vorgegebenen Pfad und daraus erwachsen dann gute Dinge (Verpflichtung zu den Menschen in den Startstädten, Ralldar etc.)
    DSA Abenteuer gab es teils überragende, teils richtigen Schrott und es ist glaub viel rosarote Brille bei den Erinnerungen denn viel wurde damals einfach von den Meistern improvisiert. Allerdings war die Motivation quasi immer sonnenklar und das ohne zu klischeehaft zu sein. Phlipp macht das schon exzeptionell gut und ändert ja auch einiges ab wie es sein muss als GM.
    Das wir leveln und ALLE checks und Combat ACs/to Hits quasi gleichzeitig mit uns, ist irgendwie schon gewöhnungsbedürftig(Stichwort immer fifty fifty). Allerdings macht es Chars auch in dem Sinne unique das dann eben nurnoch Norros im Wald was machen kann oder Valetius weis was Sache ist bei Religion etc. Es macht die einzelnen Chars mehr zu Spezialisten als in anderen RPGs wo jeder immer auf alles mitrolled (DSA zb.)
    Schade finde ich das sie hier das AID so „schwach“ gemacht haben. +1 für geschafft ist halt kaum was wert das müsste +2 sein ohne Crit finde ich. Vielleicht sogar das ganze Aid System überdenken denn es ist irgendwie interessant und könnte sowas wie der „Edge“ immer sein aber es fühlt sich so bisserl „useless“ an immo.
    Im einzelnen hatte ich jetzt weniger ein Problem mit dem Visions Drachen und die Tage bei den Elfen warn sehr nice. Die Reise ist wieder dadurch komisch das wir so „blind“ sind (Was ja zum Elfen Problem passt hehe). Vielleicht fehlt uns auch ne Schlüsselinfo oder haben einen der bösen fiftyfifty rolls beim Elefanten Edgar verhauen. 1 Feld pro Tag ham sie auch komisch gemacht das würde ich als erstes umschreiben wäre ich der Autor (2 Felder macht alles gleich SO viel schneller und weniger repetativ denke ich) aber das ist halt eine Erfahrungssache wie es sich anfühlt.
    Ansonsten gilt es für mich weiterhin was ich schonmal geschrieben hatte die „Meister Fatigue“ in Grenzen zu halten mit allen Mitteln weil das ist aus meiner Erfahrung der eigentliche Killer aller Kampagnen die ich jemals angefangen habe.
    Fazit: Mir gefällts gut, es macht Spass, es wird gelacht, alle Jungs sehen gerade in diesen Zeiten ist top, die Sessions sind mir manchmal zu kurz (80 Minuten), am Tisch sitzen zusammen wäre auchmal wieder nice!

    #18486
    Ultra
    Moderator

    Dschungel und Plattenrüstung is irgendwo lame, aber zum Glück kann mir als „Forge-Dwarf“ so paar billige Temperaturgrade gar nix. War im Rückblick passend gewählt. Die Exploration-Mechanik is zwar zuerst ungewohnt, aber ich denke ein guter Kompromiss.

    Hehe, ich hatte für den ersten Tag extra 1x Endure Elements vorbereitet, mit der Option es 4x bis 5x pro Tag vorbereiten zu müssen, für den Fall, daß wir im sprichwörtlichen Nichts herauskommen und uns erst einmal tage- und wochenlang durch eine tropische Dschungelhölle (mit mechanischen Auswirkungen) vorkämpfen hätten müssen.

    #18487
    Ultra
    Moderator

    Das wir leveln und ALLE checks und Combat ACs/to Hits quasi gleichzeitig mit uns, ist irgendwie schon gewöhnungsbedürftig(Stichwort immer fifty fifty). Allerdings macht es Chars auch in dem Sinne unique das dann eben nurnoch Norros im Wald was machen kann oder Valetius weis was Sache ist bei Religion etc. Es macht die einzelnen Chars mehr zu Spezialisten als in anderen RPGs wo jeder immer auf alles mitrolled (DSA zb.)

    Ackchually….

    wird es sogar leichter mit zunehmendem Level, zumindest für den Spezialisten und bei Standard-DCs.

    Level1 => DC15 vs +7 (1 level, 2 trained, 4 attribute), d.h. 8+
    Level20 => DC40 vs +38 (20 level, 8 legendary, 7 attribute (mit apex item), 3 item bonus), d.h. 2+

    Selbst wenn man „nur“ trained ist und ein hohes Attribut hat kann man fast immer mitwürfeln wenn der Check es erlaubt.

Ansicht von 15 Beiträgen - 1 bis 15 (von insgesamt 19)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.