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Dieses Thema enthält 38 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Philipp vor 4 Jahre, 9 Monate.

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  • #7829

    Ultra
    Moderator

    Pssst! ^^

    #7830

    olli76
    Moderator

    Wir müssen bissi aufpassen das das eigentlich konstruktive nicht in den falschen Hals gerät. Wir kennen uns schon so lange und jeder hat seine Eigenheiten. Ich kann alle Seiten verstehen aber Stefan schiesst schon manchmal ein paar Vögel ab (Also ich find ich habs trotzdem geschafft!  Er müsste jetzt abrutschen und sich das Genick brechen! etc.) Wir sind halt eher Tabletop als RPGler und gerade die Meister (da bezieh ich mich voll und ganz mit ein btw.) haben da dann natürlich Schwierigkeiten auchmal  was durchgehen oder einfach über sich ergehen zu lassen. „Der Mob hat einen Absatz im Buch also muss Blut für XP Gesetz erfüllt werden“ ist halt gerade bei einem Spiel das so Encounterlastig ist auch sehr anstrengend und auch eintönig für die Spieler.

    Mir sind die Fights btw. noch viel zu untaktisch (weil Michael als grosser TaktikNazi bezichtigt wurde). Ausser All Out, MeisterMercy oder Easy Peasy  gibt es selten was. Dieses Pow das ham wir nur geschafft weil wir gut gezockt haben Gefühl bleibt bisher aus. Aber gut das ist meine persönliche Sache auf die ich wert lege und halt nicht unbedingt in D&D zu finden.

    Bestes rein taktisches Encounter war der zweite Kampf gegen die Goblins in RotR für mich immer noch. (Gobs in Deckung mit Fernkampfwaffen, einer auf nem Hund mega mobil und auch Fernkampf. Dann mit Nebel noch taktischer gemacht alles) Das war irgendwie so wie ichs mir vorgestellt habe und von 4.0 her kannte.

    Bestes Style Encounter war in den Glasswerken das hatte auch gute taktische Ansätze und den Horroreffekt.

    Das „rundeste“ Encounter waren dann die Frösche am Fluss. Wahrscheinlich weil es sich durch Perception/Survival und Athletics Rolls und der schwebenden „Swallow Whole“ Gefahr auf unseren kleinen Mann vom üblichen Encounter deutlich abhob.

    PS: Alle 3 Encounter waren auf sehr grossen maps merke ich gerade. Man könnte einen Zusammenhang erkennen 🙂

    #7831

    Philipp
    Keymaster

    Keine Panik ich krieg da nix in den falschen Hals, schließlich kenne ich jeden gut genug. Im Prinzip finde ich die Diskussion gut, weil es mir am wichtigsten ist dass wir alle Spaß haben und wenn wir der Meinung sind so wie es läuft ist es nicht gut, dann sollten wir da keine Zeit investieren oder es ändern. Ganz einfach.

    Davon abgesehen finde ich viele Situation gerade mit Stefan sehr gut, er bringt oft einen frischen Wind rein, geht auch auf NPCs ein und arbeitet auch bei non-linear Sachen mit und das gefällt mir.

    Das mit dem taktischen Spiel ist eigentlich am besten, aber da ist glaube ich Pathfinder einfach das falsche Spiel. So viele Regeln und Möglichkeiten, da gibt es einfach keinerlei Balancing (daher auch meine soft mods in ein paar Encounter). Wenn wir das wirklich wollen müssen wir eher wieder Dungeon Quest von Fantasyflight spielen. Da gabs wenigstens ein bisschen playtesting der Encounter und da war die Aufteilung auch ganz klar GM gegen Spieler, während ich mich als GM bei Pathfinder nicht als Gegner sehe. Was bringt es mir wenn es ein Total Party Wipe gibt? Gar nix weil dann die Motivation gleich null ist.

    Das ist halt das Spiel zwischen Spannung aufzubauen, die hauptsächlich getrieben wird durch tödliche Encounter und „naja eigentlich kann ich ja nicht sterben weil sonst das Spiel vorbei ist“. Dass ist ein bisschen das Grundübel bei dieser Art von RPGs, ausser die Spannung wird durch Politik und Intrigen aufgebaut, ohne direkte tödliche Gefahr.

    Vielleicht sollte ich auch die Encounter nicht so taktisch anhauchen mit Maps und Fog of War, weil dadurch der Anschein des taktischen Spiels verstärkt wird aber der evtl. nicht klappt.

    #7832

    Ultra
    Moderator

    Also ich kenne ja S&S nicht, aber die Art und die Stärke der Encounter bei RotR ist im 2. Band durchaus bescheiden und ich bin schon kurz davor Sie einfach wegzulassen. Im Geisterhaus war das ja noch ok, aber die kommenden fressen einfach Zeit für nix.

    Prinzipiell sind 3.75 und 4.0 Meilen auseinander, was Strategie und Taktik angeht. Pathfinder (3.75) ist dabei noch ein wenig flexibler als 4.0, genau deshalb aber halt auch nicht so Squad Leader mäßig wie 4.0. An 4.0 war leider aber auch nicht alles Gold was glänzt. Ich habe als einziger hier eine längere Kampagne gemeistert (my finest hour übrigends nach Aussagen aller Spieler, eben weil es eine eigene Kampagne war, d.h. kein Unsinn in der Story oder sonstiger vorgegebener Bullshit) bis Level 12 oder 13 und am Ende ging die „Eintönigkeit“ bei den Gefechte den Spielern sogar etwas auf den Sack: „Wir spielen schon lange nicht mehr wegen den Regeln, sondern wegen Deiner guten Story“. Im Prinzip war 4.0 immer Fratzengeballer in Runde 1 bis 3, danach konnteste genau sagen wer gewinnt (i.d.R. war kein reversal möglich, auch wenn die Helden am vielieren waren) und dann war es noch 2h lang stupides aufwischen und NPC  oder PC HP abtragen. Was auf Stufe 1 bis 3 gut funktioniert hat mit den daily powers etc. und v.a. auch neu war, war auf Stufe 9 bis 12 dann nur noch Krampf. Ich hatte bei harten Encountern bei 4.0 daher immer einen Plan B, was ich mache, wenn früh klar ist, daß die Helden versagen, ohne daß es wieder mal allzu sehr nach Deus Ex Machina aussieht. Solche Überlegungen stelle ich bei RotR kaum an.

     

     

    #7833

    Philipp
    Keymaster

    Vielleicht ist auch „nur“ unser Asnpruch im Laufe der Jahre gewachsen. Mit 17 / 18 Jahren wars mir evtl. wurscht auch etwas Zeit zu verschwenden, heute allerdings muss ich mir die Zeit halt schon einteilen und dann ist es schon ärgerlich wenn es vergeudet ist.

    Was das Encounter auslassen anbelangt, das „bestraft“ dann Melee Klassen, weil außer Encounter um ehrlich zu sein, kann ich wenig beitragen was Hardskills anbelangt.

    Ich finde meinen Char in RotR aber eigentlich sehr langweilig und „Yeah ich mache brutal Damage of the Monk ist eher so … fad“ da es mein erster richtiger Char in Pathfidner ist, war mir das so nicht bewusst.

    Vielleicht rerolle ich und stelle das Universum auf dem Kopf, dann muss der Barabar den DPS hochhalten.

    #7834

    Ultra
    Moderator

    Das ist so ein wenig ein kleines Grundproblem bei DnD. Es gibt halt Klassen, welche außerhalb ihrer „geerbten“ Rolle wenig zum „Metaspiel“ beitragen können, weil sie keine Skills oder Abilities oder Spells besitzen. Der Kämpfer ist fast noch das krasseste Beispiel, der Kleriker hat ja auch keine Skillpunkte, irgenwann mal aber wenigstens noch Zauber. Einem Skillmonkey Dieb oder Barde, oder jedem full caster sollte eigentlich auch im Meta nie langweilig werden. Bei den meisten anderen Rollenspielen kann man das mehr oder minder gut mit RP ausgleichen, bei DnD wird das ohne „Social Skills“ auf den späteren Leveln auch eher schwer (zumindest wenn man RAW spielt und der Cha 7 Barbar eben nicht gleich bei jeder Elfenprinzessin landen kann, egal wie gut der Spieler dahinter ansonsten mit Worten ist).

    Und ansonsten ist es halt auch immer so etwas die Powerschraube / Spezialisierung hintendran. Mit einem 25er buy könnte man halt auch mal Punkte in andere Attribute als das Hauptattribut stecken um dem Char mehr „Persönlichkeit“ zu verleihen. Von 18 base Str auf 16 base Str sind 7 Punkte, damit kommt man dann z.B. von 8 Cha auf 14 Cha und ist plötzlich mit den entsprechenden Skills und Feats nicht nur ein guter Kämpfer, sondern vielleicht auch ein guter Anführer. Aber ich gestehe natürlich auch, daß min-maxing bei DnD halt immer gierig ist und man als Tabletopper schon gerne das +1 Treffen und +1 Schaden hätte (ich auch). Gegen weniger gemaxte Chars kann dann u.U. auch der Meister plätzlich ganz anders „aufstellen“ und spielen und je weniger die Chars in ihrer Rolle gemaxed sind desto weniger nutzlos kommt man sich u.U. vielleicht auch selbst vor, weil die Schere dann nicht mehr so klar aufgeht (z.B. Sven’s Orakel im Nahkampf). Ist aber auch DnD spezifisch, da dort die Chars meistens sehr stark an einem einzigen Stat hängen und es inherent irgendwie gewollt ist, daß ab Stufe 2 die Schere aufgeht.

    Ich spiele in meiner zweiten Kampagne nun meinen zweiten Kleriker und ich muß sagen, ich kann ihn außer Götterauswahl gar nicht groß anders bauen, wenn er wirklich der main healer sein soll. Gleiche oder ähnliche Stats, gleiche Feats, gleiche Skills. Hat mich schon ein wenig verblüfft. Natürlich könnte und werde ich den Char vielleicht noch ein wenig mehr an die Kampagne anpassen (skills), allerdings gimped mich das irgendwo dann auch wieder bei den „must have“ skills weg. Oder ich wede halt doch der erste Pirat, der auch auf Stufe 20 noch nicht schwimmen kann. 😛

    #8015

    olli76
    Moderator

    Phillipp gibt es eigentlich die Möglichkeit die NPCs und PCs in der Sidebar zu trennen und evtl. noch mehr Untergruppen einzuführen? (Crew, Ricketys Bewohner, etc)

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 9 Monate von  olli76.
    #8018

    Philipp
    Keymaster

    Noch nicht. Mit dem nächsten Update werden Folder eingeführt, da kann man die dann sortieren.

    #8019

    Philipp
    Keymaster

    Momentan kann man nur „Tags“ drann machen und dann in der Suche nach Tags schauen (zB Crew, PC, etc…)

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