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Dieses Thema enthält 38 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Philipp vor 4 Jahre, 9 Monate.

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  • #7811

    Philipp
    Keymaster

    Don’t worry :

     

    advancement track

    “The Wormwood Mutiny” is designed for four characters and uses the medium XP track.

    The PCs begin this adventure at 1st level.

    When the Wormwood attacks the Man’s Promise, the PCs should be 2nd level. (GM edit: Haben wir fast geschafft, Sven war es, die anderen fast)

    The PCs should be 3rd level before SECRET!

    The PCs should be 4th level by the adventure’s end. 

     

    #7812

    Philipp
    Keymaster

    Kann halt sein, dass noch der ein oder andere stirbt. In dem GM Thread für den Pfad auf Piazo.com steht von einem GM: „I encouraged my players to already bring a backup character, since this is a tough AP“

    Das ist meiner Meinung nach ein Manko, evtl. bei allen Als oder D&D im Allgemeinen. Die „Warnung“ das da evtl. ein Ahnkg lauert gibts eigentlich nicht, sondern die habe ich eingebaut. Eigentlich überraschen immer alle Monster irgendwie laut Buch.

    #7813

    olli76
    Moderator

    Should be Lvl 2 -> haben wir „fast“ geschafft^^

    Bringt nur leider nix wir das Encounter dann nur mit Meister Gnade (paar Piraten adden) schaffen. 8 HP war halt mehr oder weniger ein Witz überhaupt einen Boarding Versuch zu starten gegen 6 Warris.

    Ist aber ok dann ziehen wir halt Blut für XP durch, weis man wenigstens woran man ist 🙂

    Zum thema Überraschung find ich auch das das viel zu lässig gemacht wird… auch bei Michael. In den beiden Online Runden wo ich zugeschaut habe gibt es bei nahezu jedem 2ten Encounter einen „Mini VorabKampf“ Perception vs. Stealth der dann die Überraschung ausmacht oder nicht. Die 3 billigen Ghoule mit Stealth 7 (Gegen unsere Perceptions auch so um die 6-8) die alle ne Überraschungsrunde haben obwohl wir auf leisen Sohlen und mit gezückten Waffen das Zelt umrunden sind nämlich alles andere als Spass für die Spieler und ich dachte es soll Spass machen… vielleicht irre ich mich da aber auch…

    #7814

    Philipp
    Keymaster

    Naja nur für Blut gibts auch nicht XP. Ausrüstung besorgen gab XP. die erste Piraten Entertainment gab XP (Stefan’s Piratengeschichte), Piraten mit Diplo bekehren gab XP.

    Das mit dem Vorkampf habe ich eingeführt, eigentlich sogar schon bei den Ghouls, aber da war der Perception Check (also der erste vom Stefan) nicht gut genug und die Ghule hatten mehrere Vorteile. Abgedunkeltes Zelt voller Gerümpel und diverses Zeugs. Michael hatte auch noch einen Perception gemacht und den auch nicht geschafft.

     

    Mach mich nicht lamer als ich bin ! 😉

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von  Philipp.
    #7816

    olli76
    Moderator

    Finde das „Vorab Encounter“ durchaus wichtig und das würde auchmal wieder Schurke/Barde/Ranger etc. etwas aufwerten wenn durch Stealth/Perception Checks mal ab und zu ein gutes Encounter für uns rauskommt. Glaube es ham weder alle Percepted gegen die Ghoule noch hat Michael einen Stealth gemacht (als vorderster). Aber das sind Kleinigkeiten…fänds gut wie gesagt das etwas genauer und fairer zu machen als jedesmal einfach Boom -> Tot. Der Sandläufer hat btw Stealth unendlich glaub ich den hätten wir evtl eh nicht entdeckt aber die Chance sollten wir schon bekommen irgendwie. Dunkelheit und Verstecke können ja nomma +Boni bringen oder sowas

    #7817

    Philipp
    Keymaster

    Also wenn du es genau wissen willst habe ich, vorab für die drei Ghule einen Perception gewürfelt als ich mich vorbereitet habe…

    Ein Wurf war ziemlich hoch und da ich in der Regel nicht davon ausgehe dass ihr standardmäßig schleicht (ansonsten seid ihr erst an der Brücke am Sumpf angekommen. Michael hatte irgendwann die Geduld verloren nach dem Motto „Jetzt habt euch nicht so“ und ist vorgelaufen. Da habe ich ihn gebeten einen Perception Check zu machen, der einfach zu gering war, weil die Damen sich versteckt hatten.

    Wenn ihr es gepackt hättet, war der Plan gewesen, dass ihr die drei beim Feischfressen vorgefunden hättet (als ihr unter der Plane späht) was so auch nicht im Buch vorkommt.

    Habe oft das Gefühl der Meister muss perfekt sein, die Spieler aber sich Freiheiten erlauben können („ich bin klein, meine Stimme ist leise… “ „Wie ich kann das nicht mit dem Zauber machen?!“ „Ey ich kann doch standardmäßig auf einen Rücken!“) etc…

     

    Aber du hast recht, ich kann es gerne noch ausbauen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von  Philipp.
    #7819

    Ultra
    Moderator

    Also in der Regel gibt es das Minigame vor dem Kampf vorher schon, auch wenn es Euch vielleicht manchmal nicht so vorkommt.

    Daß hierbei Fehler passieren können ist auch normal.

    Im Ernstfall also dem GM lieber einmal mehr als weniger ansagen, daß ihr aktiv irgendwas macht oder nicht macht, egal ob es Perception oder Stealth oder sonstwas ist.

    I.d.R. verwende ich die „passive“ Hausregel ja auch nur, damit die Helden nicht an jeder Ecke neu sagen müssen, daß sie Perception machen (passiv = 10+Heldenperception). Wenn jemand noch speziell irgendwo hinsehen will etc. kriegt er jedoch immer seinen aktiven Check. Im Prinzip sind bei mir alle Monster, welche den Helden auflauern wollen mit 10+Stealth versteckt und Monster auf Wache oder sonstwie haben 10+Perception um die Helden oder irgendwelche besonderen Dinge zu bemerken. Ich würfele quasi selbst nie, es sein den das Gegenüber hat einen Grund selbst auch aktiv zu agieren.

    Manche Monster sind in ihrem natürlichen Habitat halt schwer zu überraschen, wie z.B. die Fledermaus oder ein Ankheg. Gegen Blindsight oder Tremorsense versagt stealth nämlich, auch mit +35 auf dem Skill. Und meistens haben diese Monster auch entsprechende Tarnwerte.

    Bei den Ghoulen ist mein Char btw. 0.0 geschlichen, sondern wie Flip das richtigerweise bemerkt hat mit gezogenen Waffen und „komm habt Euch nicht so“ vorgelaufen. Gott der Tapferkeit und so. Ich war als Spieler daher der „abbekommenen“ Überraschung nicht böse.

    #7820

    Ultra
    Moderator

    Btw soll das challenge Rating eigentlich eher was über die Schwierigkeit der Aufgabe (des Kampfes) aussagen, denn über die tatsächliche XP, welche es daraus gibt.

    Und nochmal btw. und @Olli: Damian hat meiner Meinung nach den „Carrion Crown“ Path auf Deutsch (?) und komplett, wird den aber wahrscheinlich nie meistern. Hat er diese oder letzte Con mal gekauft, bevor ich zuschlagen konnte. Vielleicht geht da ja was, wenn Du daran Interesse hast.

    #7821

    olli76
    Moderator

    Au ja frag den mal was er möchte

    #7822

    Stefan
    Moderator

    Habe oft das Gefühl der Meister muss perfekt sein, die Spieler aber sich Freiheiten erlauben können (“ich bin klein, meine Stimme ist leise… ” “Wie ich kann das nicht mit dem Zauber machen?!” “Ey ich kann doch standardmäßig auf einen Rücken!”) etc…

    Letztendlich läuft es doch darauf hinaus, wie technisch wir spielen wollen. Folgen wir jeder Regel bis aufs letzte Komma (die können einfach aufstehen und raussteppen im Geschmiere, kälter machen hilft nix weil nur ein cantrip, sauber machen geht nur genau auf einen Würfel und nicht aufs Volumen, laute und feste Stimme = ich schreie „Ich mach mich jetzt unsichtbar“, Du darfst den Baum einschmieren, aber nicht die Beine obwohl das Ergebnis das selbe ist…), oder machen wir Rollenspiel und beschreiben Szenen wie in einem Film und lassen da auch mal 5 gerade sein.

    Da gibt es ja durchaus verschiedene Ansätze, ich persönlich bin nicht gerne der Regelnazi, bei Michael hab ich da schon eher das Gefühl, Philipp scheint mir dahin zu tendieren, aber evtl. abgeschaut/genormt durch Michael.

    Olli, Tom und Sven sind für mich in der Kategorie – ja da gibt’s ne Regel, aber hätte man auch anders machen können.

    Mein persönlicher Spielspaß wird durch solche Nicklichkeiten eher gehemmt und ich glaube auch, dass wir nen ganzen Haufen Zeit sparen könnten der mit Regeldiskussion verloren geht.

    My 2 Cents.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von  Stefan.
    #7824

    Ultra
    Moderator

    Also eigentlich bin ich weniger der Regelnazi aus Spaß an der Freude, sondern weil ich diesbezüglich wahrscheinlich schon etwas „breaking the meta“ geschädigt bin, d.h. durch unzählige Mitspieler, deren Charaktere im Eifer des Gefechtes halt mal doppelt so viele Aktionen machen, wie der Rest, oder deren Zaubersprüche halt auch mal mehr machen, als eigentlich im Regeltext steht.

    Da unser gewohntes Rollenspiel meistens auch ein Roll-a-dice-Spiel mit entsprechender Meta ist (ansonsten brauchen wir keinen Regelcrunch sondern können auch direkt in den Story-telling mode gehen) limitiere ich daher Aktionen welche über RAW hinausgehen von vorneherein eher ein wenig mehr als andere.

    Wenn Dein Meister will, daß der große rote Drache auf der Zaubertrick-Banana ausrutscht und sich das Genick bricht, dann bitte sehr. Sicherlich mal lustig und ggfs. sogar stimmig so eine Aktion. Allerdings bitte nicht erwarten, daß sich der Drachenodem eben jenes Drachen bei mir mittels durch Zaubertrick gekühltem Handtuchs aufhalten läßt.

    Die Regeln für das Zaubern sind bewußt so gewählt, daß es nicht noch unfairer wird, als es im Prinzip ehe schon ist. Auch die große Böse Hexe muß genau diesen Regeln folgen und z.B. laut ihren Zauber sprechen, wenn sie jemanden verfluchen will. Damit hat jeder, welcher nahe genug dran war zumindest die Chance zu erkennen, daß gezaubert wurde, und falls dieser jemand sich mit Zaubern auskennt vielleicht sogar auch was. Den Todesfluch des Todes in den Damenbart nuscheln ist jedenfalls nicht (bzw. noch nicht).

    Und das hat auch weniger mit der kreativen Auslegung von Zaubern zu tun, sondern mit dem „hochemulieren“ von Zaubern, Skills, Aktionen, whatever.

    Du willst Effekt X? => Dann nimm auch Ability/Zauber X und versuche nicht mit Ability/Zauber Y einen ähnlichen Effekt „hinzutricksen“.

    Du willst leise zaubern können? => Meta magic feat „Silent Spell“ und schon geht es (zu einem Preis natürlich, aber so soll es auch sein).

     

    Alles andere liegt im Ermessen des Spielleiters, allerdings wäre ich der letzte, welche bei einer stimmigen „Sand in die Augen streuen“ Aktion, welche es in keinem mir bekannten Rollenspiel eigentlich so richtig gibt, nicht auch einen Bonus geben würde. Wenn dann allerdings Sand in jedem Kampf fliegt wirds irgendwann lame.

    #7825

    Stefan
    Moderator

    Vielleicht noch als Nachtrag folgendes:

    Wenn klar ist, wie das Spiel gemeistert wird habe ich kein Problem damit mich darauf einzustellen.

    Wenn Michael meistert und seine Kämpfe perfekt taktisch ausreizt, als wäre es ein Battletech Gefecht, dann muss ich meinen Charakter halt auch entsprechend min/maxen.

    An Thomas Stelle hätte ich deshalb schon längst das Kurzschwert, das er uns vorenthalten hat, genommen und mir direkt in die Kehle gerammt. Denn durch Michaels Stil wird er NIE UND NIEMALS NICHT seinen Sneak Attack einsetzen können.

    Also reroll Fighter/Pala/Barbar und gut ist.

    So ist das unendlich frustrierend, wenn der Spielspaß des Meisters (der Meister soll auch Spaß haben, daher ist der Stil auch legitim, wenn Michael aus den taktischen Kämpfen seinen Spaß zieht) direkt den Spielspaß der Spieler (in dem Fall Tom) beschneidet.

    Wenn die Monster auch Fehler machen und der Meister nicht technisch perfekt spielt gibt es imho auch kein Problem mit den sogenannten Wasted Klassen.

    Ich muss auch in einem Kampf nicht 4 mal im Dreck liegen um das Gefühl zu haben es war knapp.

    Im Endeffekt gewinnen die Helden ja sowieso. Warum sollte das nicht auch heldenhaft gelingen und alle dabei Spaß haben?
    Davon abgesehen würde es auch den Heiler aus der Nische des Heilers heben.

    So das reicht jetzt aber.

    #7826

    Ultra
    Moderator

    Hehe gut gebrüllt Löwe, aber das ist durchaus nicht alles ganz korrekt.

    Ad 1) Ich spiele nicht perfekt taktisch. Aber ich spiele taktisch. Zum einen liegt das daran, daß die Helden im Vergleich zu den bisherigen pille-palle Encountern gewaltige Schlagkraft besitzen (und wenn ich hier von Schlagkraft rede, dann meine ich das auch, und nicht etwa irgendwelche sofort ausschaltenden Monsterfähigkeiten, welche Euch vielleicht gewaltig auf die Nerven gehen, aber ansonsten wenig machen), und zum anderen an der Tatsache, daß sich kein Int 10+ Gegner freiwillig flanken läßt wenn die nächste Raumecke 5 Fuß entfernt ist.  Liegt natürlich auch etwas an den epischen Statpunkten, aber ich wollte es ja so.

    Ad 2) Daß Thomas kaum zum sneaken kommt hat vielerlei Gründe, welche nur teilweise auf Meisterseite zu suchen sind. Räume bisher generell zu klein (Abenteuer), Gruppe zu groß (nimmt noch mehr Platz weg und macht Gegner auch „ausfallunwilliger“), Gegner eher zu wenige als zu viele (und 1 vs 5 stellt man sich halt nicht zwischenrein), Char oft zu langsam um selbst zu flanken, Mitspieler umlaufen den Gegner nicht um einem das flanken zu ermöglichen, damit man selbst nicht laufen muss (hallo spring attack, mobility fighter oder DR Invulnerable ich stell mich in alles rein barbar), keine eigene Überraschung sondern immer selbst überrascht (Meister/Monster), keine Fernkampfwaffe für einen Flatfooted-Sneak (Dolch, Handarmbrust) etc. etc.

    Ad 3) Ich habe auch keine Lust 4x im Dreck zu liegen, aber Deus Ex Machina Rettungen weil die Encounter zu hart sind sind mindestens ebenso mau.

    Ad 4) Wie soll es den Heiler aus seiner „Nische“ heben wenn die Kämpfe „fluffiger“ werden?

    #7827

    Philipp
    Keymaster

    So jetzt kommt nochmal mein Senf zu Stefan’s Ketschup.

    Ich als GM möchte eigentlich nur eine gute Geschichte erzählen und ziehe meinen Spaß daraus wie sich die Geschichte entwickelt und wie ihr auf gewisse Situationen reagiert und die Geschichte treibt und auch mitentwickelt mit dem Ziel dass es allen Spaß macht und bei manchem Kommentaren denke ich mir manchmal „Macht’s überhaupt Spaß?“

    Daher finde finde ich es problematisch wenn Utility Spells so gedehnt werden dass sie in allen Lagen das „Story Telling“ verzerren. Da kann man sich vorbereiten wie man will und überlegen und dann kommt irgendeinen Spruch und dehnt das Schloss auf oder macht einen Lappen kühl und überlebt in der Höllenfeuer etc… Auf solche Diskussionen habe ich i.d.R keine Lust weil ich mich einfach auch nicht gut genug mit der Spielmechanik auskenne und vor allem „töten“ solche OOC Gespräche komplett den Spielfluss.

    Das soll nicht heissen, dass es nicht mehrere Wege zur Lösung eines Problems genommen werden können und ich mich natürlich schon einlese was für Zauber die Helden evtl. anwenden können damit ich weiß wie ich reagieren kann ohne zu sagen „Öhm keine Ahnung“

    Ovi’s ich bastel mir die Ultrawaffe und schalte mit einem Schuss den Endgegner aus lässt grüßen, klar ist das spassig und wir erzählen uns dass noch nach 20 Jahren, allerdings war danach der Dampf halt auch raus und das ganze Abenteuer vorbei.

    Ich bin eigentlich kein Regelfetischist, erwarte das dann aber auch gegenseitig und ich habe keinerlei Verlangen immer alles zu kontrollieren. Wir sind wohl alt genug um nicht die von Michael beschriebene, ich mach halt einfach doppelt soviel wie möglich oder sonst was.

    Da ich nicht mich in jeden PC tief einarbeiten kann (schon schwer genug mich in die Geschichte einzuarbeiten und es so am laufen zu halten das ich nicht dauernd „Moment ich muss nachschauen“ sagen muss), bin ich darauf angewiesen dass ihr eure Helden kennt und auch entsprechend handelt.

    Da hilft mir das digitale Spielen, weil ich auf dem GM Layer ganz viel Text schreibe, was in gewissen Situationen passieren kann bzw habe ich auf dem zweiten Monitor in der Regel 5 bis 8 Tabs im Browser offen.

    So jetzt habe ich soviel geschrieben dass ich gar nicht mehr weiß was ich sagen wollte, daher höre ich auf 🙂

     

    #7828

    olli76
    Moderator

    Ich bin klein und deshalb leise….

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