Antwort auf: Campaign Setting

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#7832

Ultra
Moderator

Also ich kenne ja S&S nicht, aber die Art und die Stärke der Encounter bei RotR ist im 2. Band durchaus bescheiden und ich bin schon kurz davor Sie einfach wegzulassen. Im Geisterhaus war das ja noch ok, aber die kommenden fressen einfach Zeit für nix.

Prinzipiell sind 3.75 und 4.0 Meilen auseinander, was Strategie und Taktik angeht. Pathfinder (3.75) ist dabei noch ein wenig flexibler als 4.0, genau deshalb aber halt auch nicht so Squad Leader mäßig wie 4.0. An 4.0 war leider aber auch nicht alles Gold was glänzt. Ich habe als einziger hier eine längere Kampagne gemeistert (my finest hour übrigends nach Aussagen aller Spieler, eben weil es eine eigene Kampagne war, d.h. kein Unsinn in der Story oder sonstiger vorgegebener Bullshit) bis Level 12 oder 13 und am Ende ging die „Eintönigkeit“ bei den Gefechte den Spielern sogar etwas auf den Sack: „Wir spielen schon lange nicht mehr wegen den Regeln, sondern wegen Deiner guten Story“. Im Prinzip war 4.0 immer Fratzengeballer in Runde 1 bis 3, danach konnteste genau sagen wer gewinnt (i.d.R. war kein reversal möglich, auch wenn die Helden am vielieren waren) und dann war es noch 2h lang stupides aufwischen und NPC  oder PC HP abtragen. Was auf Stufe 1 bis 3 gut funktioniert hat mit den daily powers etc. und v.a. auch neu war, war auf Stufe 9 bis 12 dann nur noch Krampf. Ich hatte bei harten Encountern bei 4.0 daher immer einen Plan B, was ich mache, wenn früh klar ist, daß die Helden versagen, ohne daß es wieder mal allzu sehr nach Deus Ex Machina aussieht. Solche Überlegungen stelle ich bei RotR kaum an.