Antwort auf: Campaign Setting

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Philipp
Keymaster

Keine Panik ich krieg da nix in den falschen Hals, schließlich kenne ich jeden gut genug. Im Prinzip finde ich die Diskussion gut, weil es mir am wichtigsten ist dass wir alle Spaß haben und wenn wir der Meinung sind so wie es läuft ist es nicht gut, dann sollten wir da keine Zeit investieren oder es ändern. Ganz einfach.

Davon abgesehen finde ich viele Situation gerade mit Stefan sehr gut, er bringt oft einen frischen Wind rein, geht auch auf NPCs ein und arbeitet auch bei non-linear Sachen mit und das gefällt mir.

Das mit dem taktischen Spiel ist eigentlich am besten, aber da ist glaube ich Pathfinder einfach das falsche Spiel. So viele Regeln und Möglichkeiten, da gibt es einfach keinerlei Balancing (daher auch meine soft mods in ein paar Encounter). Wenn wir das wirklich wollen müssen wir eher wieder Dungeon Quest von Fantasyflight spielen. Da gabs wenigstens ein bisschen playtesting der Encounter und da war die Aufteilung auch ganz klar GM gegen Spieler, während ich mich als GM bei Pathfinder nicht als Gegner sehe. Was bringt es mir wenn es ein Total Party Wipe gibt? Gar nix weil dann die Motivation gleich null ist.

Das ist halt das Spiel zwischen Spannung aufzubauen, die hauptsächlich getrieben wird durch tödliche Encounter und „naja eigentlich kann ich ja nicht sterben weil sonst das Spiel vorbei ist“. Dass ist ein bisschen das Grundübel bei dieser Art von RPGs, ausser die Spannung wird durch Politik und Intrigen aufgebaut, ohne direkte tödliche Gefahr.

Vielleicht sollte ich auch die Encounter nicht so taktisch anhauchen mit Maps und Fog of War, weil dadurch der Anschein des taktischen Spiels verstärkt wird aber der evtl. nicht klappt.