Antwort auf: Campaign Setting

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olli76
Moderator

Wir müssen bissi aufpassen das das eigentlich konstruktive nicht in den falschen Hals gerät. Wir kennen uns schon so lange und jeder hat seine Eigenheiten. Ich kann alle Seiten verstehen aber Stefan schiesst schon manchmal ein paar Vögel ab (Also ich find ich habs trotzdem geschafft!  Er müsste jetzt abrutschen und sich das Genick brechen! etc.) Wir sind halt eher Tabletop als RPGler und gerade die Meister (da bezieh ich mich voll und ganz mit ein btw.) haben da dann natürlich Schwierigkeiten auchmal  was durchgehen oder einfach über sich ergehen zu lassen. „Der Mob hat einen Absatz im Buch also muss Blut für XP Gesetz erfüllt werden“ ist halt gerade bei einem Spiel das so Encounterlastig ist auch sehr anstrengend und auch eintönig für die Spieler.

Mir sind die Fights btw. noch viel zu untaktisch (weil Michael als grosser TaktikNazi bezichtigt wurde). Ausser All Out, MeisterMercy oder Easy Peasy  gibt es selten was. Dieses Pow das ham wir nur geschafft weil wir gut gezockt haben Gefühl bleibt bisher aus. Aber gut das ist meine persönliche Sache auf die ich wert lege und halt nicht unbedingt in D&D zu finden.

Bestes rein taktisches Encounter war der zweite Kampf gegen die Goblins in RotR für mich immer noch. (Gobs in Deckung mit Fernkampfwaffen, einer auf nem Hund mega mobil und auch Fernkampf. Dann mit Nebel noch taktischer gemacht alles) Das war irgendwie so wie ichs mir vorgestellt habe und von 4.0 her kannte.

Bestes Style Encounter war in den Glasswerken das hatte auch gute taktische Ansätze und den Horroreffekt.

Das „rundeste“ Encounter waren dann die Frösche am Fluss. Wahrscheinlich weil es sich durch Perception/Survival und Athletics Rolls und der schwebenden „Swallow Whole“ Gefahr auf unseren kleinen Mann vom üblichen Encounter deutlich abhob.

PS: Alle 3 Encounter waren auf sehr grossen maps merke ich gerade. Man könnte einen Zusammenhang erkennen 🙂