Antwort auf: Campaign Setting

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Stefan
Moderator

Vielleicht noch als Nachtrag folgendes:

Wenn klar ist, wie das Spiel gemeistert wird habe ich kein Problem damit mich darauf einzustellen.

Wenn Michael meistert und seine Kämpfe perfekt taktisch ausreizt, als wäre es ein Battletech Gefecht, dann muss ich meinen Charakter halt auch entsprechend min/maxen.

An Thomas Stelle hätte ich deshalb schon längst das Kurzschwert, das er uns vorenthalten hat, genommen und mir direkt in die Kehle gerammt. Denn durch Michaels Stil wird er NIE UND NIEMALS NICHT seinen Sneak Attack einsetzen können.

Also reroll Fighter/Pala/Barbar und gut ist.

So ist das unendlich frustrierend, wenn der Spielspaß des Meisters (der Meister soll auch Spaß haben, daher ist der Stil auch legitim, wenn Michael aus den taktischen Kämpfen seinen Spaß zieht) direkt den Spielspaß der Spieler (in dem Fall Tom) beschneidet.

Wenn die Monster auch Fehler machen und der Meister nicht technisch perfekt spielt gibt es imho auch kein Problem mit den sogenannten Wasted Klassen.

Ich muss auch in einem Kampf nicht 4 mal im Dreck liegen um das Gefühl zu haben es war knapp.

Im Endeffekt gewinnen die Helden ja sowieso. Warum sollte das nicht auch heldenhaft gelingen und alle dabei Spaß haben?
Davon abgesehen würde es auch den Heiler aus der Nische des Heilers heben.

So das reicht jetzt aber.