Antwort auf: Campaign Setting

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#7744

Philipp
Keymaster

Spaß beiseite. Ich kann es nicht mit anderen AP vergleihen (aus Meistersicht).

Vor meiner Kaufentscheidung habe ich Feedback zu den verschiedenen Pfaden gelesen und da hatte der AP gut abgeschnitten, mit vielen Stimmen „Best Pfad ever!“ allerdings habe ich gnadenlos den Aufwand des Meistern unterschätzt Vor allem mein mangelndes Hintergrund Wissen zur Region und Welt macht es mir schwer und wird mir vor allem es noch schwer machen in den späteren Teilen. Dazu kam auch die Warnung „This is not for novice GMs“ was ich auch ignoriert habe (leider). Es gibt andere Kampagnen die viel klassischer aufgebaut sind, die mir es wohl einfacher gemacht hätten.

Das R in diesen Spielen ist immer schwierig und ist meiner Meinung nach auch in RoR schwierig. Da hat man halt das gefühlte „Ich kann machen was ich will“ noch eher als wenn man auf einem Schiff mit Wasser ringsum ist. Aber warum sollte mein Held in RoR irgend einen Beweggrund haben Sandpoint helfen zu wollen (ausser der Tatsache das er in Held ist)?

Dazu kommt meine Erfahrung jetzt mit de Roll20. Alles in allem ganz nett, aber es fördert nicht Rollenspiel sonder es legrt mehr wert auf das „technische“ mit dem Fokus auf Würfelwürfe und Karte. Die Kommunikation über TS ist einfach schlechter als am Tisch, von daher verstärkt meiner Meinung nach das spielen übers Netz diese technische Tendenz zusätzlich.

Auf dem Schiff waren afänglich nur Scourge wirklich feindlich gesinnt. Und das weil er euch als was besonderes, als „Helden“, erkannt hat und er so Leute nicht auf dem Schiff mag. Über die Zeit hat sich diese feindselig einstellung auch auf Mr Plugg übertragen. Das habe ich glaube nicht richtig rübergrbracht und Plugg gleich von anfang an als nur euch gegenüber feindlich gezeigt.